Druckschrift 
10 (1843)
Entstehung
Seite
22
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Feind zn Verzeihen, und nimm ihn zu Deinem Sklavenan nach dem Recht der Eroberung. Ob, Gottes Wunder!oh, Jemini! was für ein Juwel hast Du da in Händen!"

Mach Dich fort! Du störst mich," sagte Avam, inseiner Abwesenheit der eigentlichen Gründe seines Wider-willens vergessend, aber mit einem halbklaren Gefühl, daßein sehr widriges und haffenswürdigcs Wesen in seinerNähe sich befinde; und wie er sprach, fugte er den Diamantin keine Vertiefung ein.

Was! ein Juwel! sin Diamant! in derin der in ^er Maschine!" stammelte der Mönch intiefem Erstaunen, und der Mund lief ihm bei dem Anblickvoll Wasser. Wenn das Heureka vorher schon seinen Neiderweckte wie viel beneidenSwerther war es jetzt!Wennich Dich je wieder in meine Hände bekomme, oh Dn häß-licher Talisman!" murmelte er in sich hinein,so weißich jetzt schon, wo ich etwas Besseres zu suchen habe, alseinen Topf Eier zu sieden!"

Geh, sag' ich," wiederholte Adam, sich endlich um-wendend, und schaudernd, als er jetzt deutlich den Möncherkannte, und sich seiner Bosheit erinnerte.ErfrechstDu Dich wieder, mich zu belästigen?"

Der Münch war niederträchtig genug, auf die äknieezu fallen, und nach einem langen Eingang, vollreumüthi-ger Entschuldigungen, flehte er den Gelehrten an, sich zuseinen Gunsten bei dem Grasen zu verwenden.

Ich verlange nicht all Deine Ehren und DeineBeförderung, großer Adam, ich wünsche nur, Dir zu die-