Druckschrift 
10 (1843)
Entstehung
Seite
18
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lassenden und entwürdigenden Weise, wie die Herzoginvon Bedford es gethan hatte, sondern in der Art, wie dieMacht allein den Genius beschützen sollte sich selbstehrend, weil sie ihn ehrt; sie sah ihre gute Geburtanerkannt sah ihre Lage gehoben; das Glück lächelteihr nach so herben Prüfungen; und Alle» war ohne Er-niedrigung und Kriecherei gewonnen. Aber nunmehrihr Ehrgeiz sich einmal erschöpft hatte in einer göttliche-ren Leidenschaft, erschien ihr alle Aufregung ärmlich undgeistlos, verglichen mit der Wonne des einsamen Harrensin dem bescheidnen PLchterhaus auf die Stimme und dieSchritte Hastings? Ja, wäre nicht ihr Vater gewesen,beinahe wären ihr das Vergnügen. und die Pracht, unddie Bewunderung und die Huldigung zuwider und verhaßtgewesen, welche ein Hohn schienen auf daS Geschick desflüchtigen Verbannt-».

Der Graf hatte Sybille unter JsabellenS Frauenaufzunehmen beabsichtigt, aber das hochmüthige Wesender Herzogin stieß das arme Mädchen erkältend zurück:und unter der Entschuldigung, daß ihres Vaters Gesund-heit ihre beständige Pflege erfordere, erbat sie sich dieErlaubniß, bei ihm bleiben zu dürfen, wo immer er seineWohnung nehme. Adam selbst wünschte, nunmehr dieHerzogin von Bedford und der Mönch Bungey nicht mehrim Tower waren, daß ihm gestattet würde, an den Ortzurückzukehren, wo er am erfolgreichsten an der» geliebtenHeureka gearbeitet hatte; und da auch der Tower einsicherer Aufenthaltsort schien, als jedes Privathaus, gegen