Druckschrift 
10 (1843)
Entstehung
Seite
19
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das Vorurtheil und gegen die Angriffe des Volkes, gabWarwick wohlwollend Befehl, daß für Vater und Tochterweit bequemere Zimmer, als sie bisher inne gehabt, inBereitschaft gesetzt werden sollten. Einige Diener wur-den ihnen zugewiesen, und niemals wurde ein Mann derWissenschaft oder der Bücher mehr geehrt, als jetzt derarme Gelehrte, der bisher so «erfolgt und verachtet wor-den war!

Und Wer vermöchle nun Adams heitere Wonne zuschildern! Alchymie und Astrologie ruhtenkeine herrischeHerzogin kein verhaßter Bungey in der Nähe seinfreier Geist ganz den ihm gemäßen und lieben Studienznrückgcgeben! Und Sybille suchte, als sie sich wiedertrafen, eine heitere Miene zu erzwingen, und bat ihn nur,ihr nie von Hastings zu sprechen. Der gute alte Mann,in seine gewohnte Existenz als Mechaniker zurücksinkend,hoffte, sie habe die rasch verfliegende Mädchenphantasievergessen.

Aber die ausgezeichnete Aufmerksamkeit, welche derGraf Warnern bezeigte, bestärkte die von Bungey auSge-fireuten Gerüchte:ec sey wirklich ein furchtbarer Schwarz-künstler, der dem Grafen wichtigen Beistand bei seinemUnternehmen geleistet habe." Die Kunde von des Gra-fen Anrede an seine Gäste, zur Empfehlung Warners undSybillens, von der hohen Achtung, womit der Gelehrtebehandelt werde, erreickte selbst die Freistatt; den» dieFlüchtlinge dort wußten leicht alles Geschwätze der Stadtzu erfahren. Man denke sich die Wirkung, welche diese

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