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können, die jetzt auf Kosten unsers GewerbfleißcS zehren,zur Verarmung des Königreiches. Und vor Allem, erbeabsichtigt auch, eine Erfindung zu vervollständigen,welche unsre Seemacht zur bedeutendsten in Europa ma-chen soll. Hievon sage ich für jetzt nicht Mehr; aber ichempfehle unfern ^sast, Master Adam Warner, EurerDienstwilligkeit, und bitte Euch vorzüglich, HochwürdigeHerrn von der Kirche, die Ihr hier anwesend, seinen gutenNamen zu schirmen gegen die Beschuldigung, welche ehr-liche Männer am meisten kränkt und gefährdet. DennIhr wißt wohl, daß die Gemeinen, aus Unwissenheit,Alle« von Zauberei ableiten möchten, waS über ihrenVerstand geht. Nicht als ob Zauberei," fuhr der Graffort, stch bekreuzend, „nicht greulich das Land vergiftete,und nicht in weitem Umfang getrieben worden wäre vonJacquetta von Bedford und ihren Genossen, Bungev undAndern. Aber unsre Sache bedarf keiner solchen Hülfe;und Alles, was Master Warner im Auge hat, ist zumVesten des Volkes und steht im Einklang mit der heiligenKirche. So diesen Becher auf seine Gesundheit und fürsein Hau-!"
Nachdem diese charakteristische Rede mit Achtung,obwohl mit weniger lautem Beifall ausgenommen wordenwar, als gewöhnlich die Worte des großen Grafen zubegrüßen pflegt-, fuhr Warwick in sanfterem und ernsteremTone fort: „Und in dem schönen Fräulein, seiner Tochter,bitte ich Euch die theure Freundin meiner geliebten Toch-ter, Lady Anna, Prinzesfin von Wale» zu erkennen und