Druckschrift 
10 (1843)
Entstehung
Seite
15
Einzelbild herunterladen
 

15

scheint, 'baß, wie auch immer die Gewalt wechsle, keineVeränderung die Aussichten und Hvffnungen der Wissen-schaft in einem eisernen Zeitalter verbessert!"

Warwick war gerührt.Nunsagte er nach einerPause,sey glücklich auf Deine eigene Weise. Ich willwenigstens mein Möglichstes ihnn, Dich zu schützen.Morgen beginnen wieder Deine Arbeiten; aber heutewenigstens mußt Du mit mir essen."

Und beim Bankett dieses TageS saß unter den Rit-tern und Baronen und Siebten und Krie'gern Adam aufder Erhöhung des Saales, neben dem Grafe», und Sy-bille beider Mcß" der Fronen der Herzogin von Cla-rence. lind ehe die Tischgesellschaft aufbrach, redeteWarwick sie noch also an:

^Meine Freunde, obgleich ich und die Meisten vonuns, im Schooße des Krieges ausgewachsen, wenig mehrGelehrsamkeit besitzen, als womit auch unsre Väter voruns sich begnügten, können wir doch in den freien StädtenItaliens und am Rhein, ja, und auch in Frankreich unterseinem staatslluge» Könige, beobachten, wie ein Tag an-dämmert, wo neues Wissen unsre weiseren Söhne man-ches Wunder lehre» wirs. Daher ist es gut, daß einStaat Männer hege, welche arbeitsame Nächte und heißeTage der Förderung von Künsten und Wissenschaftenwidmen, zum Ruhm unserS gemeinsamen Vaterlandes.Ein würdiger Gentleman, der jetzt an diesem Tische sitzt,hat tiefsinnig Maschinen ersonnen, welche unser» englischenHandwerkern den Vorzug vor den flämischen verschaffen