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duke Nevile ohne Zweifel im Gefolge des Grafen sehnwürde, rielh er ihnen, sich still in ihren Gemächern ver»borgen zu halten, und versprach, nach ihnen zn sehen undfür sie zu sorgen, im Augenblick wo der Tower der neuenRegierung übergeben werden würde.
Dieser Rath sagte Sybillen sowohl als Warner zu.Zn der Thai hätte der Philosoph nicht gar leicht sich be-wegen lassen, sich wieder von seinem geliebten Heurekazu trennen; und Sybille war in dieser Stunde mehr mitGedanken an den geliebten Hastings, und mit Gebetenfür ihn, den Fernen, den unsteten Flüchtling und Ver-bannten beschäftigt, als mit den stürmischen Ereignissen,in Mitte deren sie ihr LooS geworfen hatte.
In den Stürmen einer Revolution, welche ein Kö-nigreich krampfhaft erschütterte und einen Thron in denStaub schleuderte, sah die Liebe nur Einen Gegenstand— hatte die Wissenschaft nur ihr friedliches Schaffen undWirken im Auge. Jenseits des Königreichs der Menschenliegt immer mit seiner Freude und seinem Leid, seinenWechseln und Wandlungen, das Gebiet des menschlichenHerzens. In der Revolution ward dem Gelehrten seinSpielwerk wieder geschenkt; in der Revolution trauertedas Mädchen um ihren Geliebten: in der Bewegung derMassen hat doch jedes Individuum seine besondere Leiden-schaft für sich. Der Sturm, der den Baum hin und herwiegt, erschüttert in jedem Blatt eine andere Welt!