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EheAlwyn antworten konnte, wurde die Thüre hastigaufgerisse», und mehrere von den Beamten des Haushaltsstürzten durch einander in das Zimmer der Königin,
„Gnädige Königin!" schrieen viele Stimmen zu-gleich, jede mit einem andern Ausruf der warnenden Be-sorgniß — „Flieht! — Wir können uns nicht auf dieSoldaten verlassen — sie schreien jauchzend König Hein-rich ans — I)r, Kodard predigt gegen Euch in der St,Paulskirchc — Sir Geoffrep Gates verläßt die Freistatt,und mit ihm alle die Missetbäter und Geächteten — derMayor ist jetzt bei den Rebellen! Flieht — In die Frei-statt — in die Freistatt!"
„Und Wer unter Euch hat den höchsten Rang?"fragte die Herzogin ruhig; denn Elisabeth, ganz über-wältigt von Schrecken, schien der Sprache und Bewegungnicht mehr mächtig,
„Ich, GileS de Malvoistn, Ritter Bannerträger,"sagte ein alter Krieger, vom Kopf bis zu Fuß bewaffnet,der in Frankreich unter dem Helden Talbot gejochtenhatte,
„Nun, Sir," sagte die Herzogin mit Majestät, „sovertraue ich Euern Händen die älteste Tochter EuresKöniges an. Geht voran — wir folgen Euch. Elisabethlehnt Euch auf mich!"
Damit verließ die Herzogin daS Zimmer, Elisabethunterstützend, und ihre zweite Enkelin an der Handführend.
Der Mönch folgte unter dem übrigen Haufen, denn