Len des Platze« machten, hatte schon von demDicegouvcr-n-ur eine Vollmacht erhalten, zwei Personen, welche erin seinem Elfer für den König schwarzkünstlerischer Prak-tiken zu Gunsten der Rebellion zu überweisen wünschte,ln den besondern Zellen für solche unglückliche Gefangneunterzubringen. Dorthin wurden die Gefangnen geführt.Der Mönch widersetzte sich nicht ihrer Unterbringung inaneinanderstoßendcn Zellen; und der Kerkermeister hieltihn für einen höchst gütigen und menschenfreundlichenMann, als er befahl, sie sollten bis zu ihrer Befragungund Untersuchung gut bedient und genährt werden.
Er wagte jedoch nicht, seine Gefangnen vor sich zuberufen, als bis nach dem Aufbruch des Königs, wo derTower in Wahrheit ganz zur Verfügung seiner mächtigenGönnerin stand, und wo er glaubte, ungehindert und un-geschälten seine Willkühr so weit auSdehnen zu können,als ihm beliebte.
Demgemäß ward am Tage nach Edwards AufbruchAdam Warner aus seiner Zelle geführt, und in das Zim-mer gebracht, wo der triumphirende Mönch ihn mit statt-licher Majestät empfing. Im Augenblick wo Warner ein-trat, wurde er des Chaos ansichtig, in welches sein Heu-reka aufgelöst war, Md einen Schrei ausstoßend, worinSchmerz und Freude gemischt waren, sprang er hin, umseinen entweihten Schatz zu begrüßen. Der Mönchwinkte den Schließer fort, flüsterte ihm jedoch zu, draußenzu warten, und sie blieben allein. Bungeh hörte mitneugieriger und verdutzter Aufmerksamkeit des arme»