Druckschrift 
9 (1843)
Entstehung
Seite
64
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versprachen, und eilte dem König entgegen, während raschund immer rascher in Edwards Rücken die Truppen vonFitzhugh und Hilyard heranzogen, nicht mehr fliehend,sondern verfolgend. Der König war um so mehr verlan- !gend, mit Warwick zusammenzutreffen, als er große Hoff-nung auf die Verrätherei Elarence's setzte, der entwederheimlich den Grasen verrathen, oder offen von ihm abfallen sollte. Und er wußte, daß wenn er letzteres am Vor-abend einer Schlacht that, cs nvthwendig Warwick mora-lisch sehr schwächen und die Herzen seines Heeres mit dercntmuthigenden Besorgnis? erfüllen mußte, der Abfallmöchte, wie dieß immer der Fall ist, die ansteckendsteKrankheit werden, die ein Lager treffen und beimsuchenkann. ÄS ist jedoch wahrscheinlich, daß der Enthusias-mus, welcher um den Grafen so zahllose Freiwillige ge-schaart hatte, die Erwartungen des unerfahrenen Clarenceweit übertroffen hatte, und ihn von dieser Art und Weisedes VerrathS am Grafen abgehalten haben würde. Wiedem scv, die feindlichen Heere rückten einander nahe undimmer näher. Der König machte auf seinem raschenMarsch Halt in einem kleinen Städtchen, und nahm sein ,Quartier in einem befestigten Hause, zu dem kein andrer .Zugang führte als eine einzige Brücke. Edward selbstlegte sich für eine kurze Zeit zu Bette, denn er bedurfte ,aller seiner Kraft in der Schlacht, die er voraussah. Aberkaum hatte er sein Auge geschloffen, als Alexander Car-lile, der Serjeant der königlichen Minstrels, gefolgt vonHastings und Rivers (die ihre Eifersucht für eine Zeitlang