„Auf welchen Grund hin?''
„Daß Adam Warner ein Zaubrer iß, im Sold LordMarwicks, den nur ein mächtigerer Meister wie ich gehöriguntersuchen und entlarven kann."
„Und wenn ich Dir den Zauberer bringe — waswillst Du mich dafür lehren?"
„Was wünschest Du Dir am meisten?"
Graul sann nach und sagte: — „Es ist die Witte-rung von Krieg in der Lust. Graul folgt dem Lager —ihr Reiter gewinnt Gold und Beute. Aber der Reiter iststärker als Graul; und wenn der Reiter schläft, so hat ersein Messer an der Seite und sein Schlaf ist leise undstörsam, denn er hat böse Träume. Gib mir einen Trankum den Schlaf tief zu machen, daß sein Auge sich nichtöffnet, wenn Graul sein Gold rapst, und seine Hand zuschwer ist, um das Messer aus der Scheide zu ziehen."
„lmrminckn — ckotostuliilis! — Deinen eigenenBuhlen!"
„Er hat mich mit seinem Pferdezamn geschlagen, erhat Grisell ein großes Silberstück geschenkt — Grisell hatauf seinem Knie gesessen — Graul verzeiht nie!"
Der Mönch, ein so arger Schuft er war. schauderte— „Ich kann Dir nicht zum Mord behülflich sehn, ichkann Dir den Trank nicht geben; nenne «inen andernLohn."
„Ich gehe "
„Nein, nein — denke nach - besinne Dich!"
„Ich weiß wo Warner versteckt ist. Bis morgen