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UM zu erwiedern: „Mein armer Gelehrter, was Hai soplötzlich einen Argwohn in Dir entzündet, der DeinemKind und mir Unrecht thut?"
„Gestern Abend, als Ihr beisammen saßet, !sah ichEure Hand verstohlen die ihrige fassen, und plötzlich er-innerte ich-mich des Tages, wo ich jung war und umihre Mutter warb! Und gestern Nacht konnte ich nichteinschlafen, und Gefühl und Gedächtniß wurden in mirlebendig für mein lebendes Kind, wie ste sonst nur mitdem eisernen Kind meines Geistes stch beschäftigt hatten,und ich sprach bei mir selbst: 'Lord Hastings ist KönigEdwards Freund, und König Edward schont keiner jung-fräulichen Ehre. Lord Hastings ist ein mächtiger Peer,und er wird nicht das besitzlose und weniger als namenloseMädchen heiratheu.' Seyd barmherzig! — Geht — geht!"
„Aber," riefHastingS, „wenn ich in aller EhrbarkeitDeine holde Sybille liebe, wenn ich ihr mein Wort ver-pfändet habe —"
„Ach! ach!" stöhnte Adam.
.„Wenn ich nur meines Königs Genehmigung ab-warte, um ihre Hand als Gattin mir zu erbitten: könn-test Du mir den Umgang mit meiner Verlobten verwehren ?"
„So liebt ste Dich also?" sagte Adam in einem Ton,der große Angst und Beklemmung aussprach — „ste liebtDich also? sprich!"
„ES ist mein Stolz, es glauben zu dürfen."
„Dann geh — geh sogleich; komm nicht mehr zu-rück, bis Du Deinen Muth so weit aufgeboten, um dem