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„Macht schnell, oder sie bereut es! Wartet der Courier?Ist sein Pferd gesattelt? Im Augenblick wo Ihr es über-gebt, geht er ab — er hat seinen Erlaubnißschein dieTh vre zu passiren?"
„Alles ist bereit; ehe die Glocke schlägt, ist er unter-wegs."
Die Vertraute verschwand — der Herzog sank inseinen Sessel und rieb sich die Hände.
^ „Oho! Schwiegervater, Du hältst mich für zu blöde
^ für eine Krone. Ich bin nicht blöde genug, nm DeinWerkzeug zu seyn. Zch habe wenigstens Witz genug ge-habt, Dich zu täuschen, und meine Erbitterung unter einerlächelnden Stirne zu verbergen! Schwachkops Du, zuglauben, daß etwas Geringeres als da- Königthum Eng-lands Clarence für Deine Sache hätte gewinnen und be-stechen können!" Er wandte sich nach dem Tisch undleerte mit Behagen,seinen Becher.
Plötzlich stand blaß und hohläugig wie ein GespenstJsabella vor ihm.
„Ich war wahnsinnig, — wahnsinnig, George! derBrief— der Brief! er darf nicht abgehen!"
In diesem Augenblick schlug die Glocke. „Lol on-kant!" sagte der Herzog, „es ist zu spät!"