Druckschrift 
8 (1843)
Entstehung
Seite
129
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Der ccremoniöse Pomp, die königliche Huldigung, welcheder jüngern, so über sie erhobenen Schwester zu Theilward, vollendete in ZsabcllenS eifersüchtigem Herzen denTriumph der Bersucherin. Ihr Angesicht nahm den festenAnsdruck harter Entschlossenheit an, und sie schritt raschvon diesem Zimmer in ein nahe anstoßendes, wo derHerzog von Clarence allein dasaß, den köstlichen Schlaf-trunk, nicht un gekostet, vor sich, und die Tinte noch feuchtauf einem Blatt Papier, das er eben beschrieben halte.

Er wanote sein unentschlossenes Gesicht gegen Jsa-Hella, als sie sich über ihn beugte und den Brief las. Erwar an Edward gerichtet, und nachdem er ihn in derKürze von dem beabsichtigten Einfall in Kennlniß gesetztbatte, fügte er bedeutungsvoll bei:Und wenn ich denSchein auf mich laden mag, an dieser UnternehmungTheil zu nehmen, was ich, hier und allein, nicht ver-meiden kann, sollst Du dennoch, wenn der Augenblickkommt, einen zärtlichen Bruder und loyalen Unterthanan mir finden."

Nun, Isabel," sagte der Herzog,Du weißt, ichhabe Ließ bis zur letzten Stunde verschoben, Dir zu ge-fallen, denn wahrlich, meine Lady, Dein Wille istmein süßestes Gesetz. Aber jetzt, wenn Dein Herz Dichwarnt"

Das tbut eSdas thut es!" rief die Herzogin,in Thronen ausbrechend.

Wenn Dein Herz Dich warnt," fuhr Clarence fort,der bei all 'einer Schwäche doch Viel von der Doppel-Bulwer'S Romane. 6VUI. 9