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Zauberer beherbergst gegen das Gesetz — einen Zauberer,den König Edward dem Volke preisgegeben hat — sosteh zu Deinen Scheunen, fie sollen in Flammen anfgehen!steh zu Deinem Vieh —es soll siechen und Hinsterben! siehzu Deinen Geheimnissen, sie sollen kund werden! Lanca-strier! Du sollst an den Galgen kommen! Wir gehen —wir gehen! Wir haben Freunde unter den gepanzertenMännern von Bork. Wir gehen — wir werden wieder-kommen! Wehs Dir, wenn Du den Zauberer und dieSuccuba herbergst!"
Damit schritt Graul langsam der Thüre zu- Wirthund Haushälterin, Diener, Knecht und Küchenjunge mach-ten ihr erschrocken Platz; und immer, wie sie dahin schritt,hielt sie ihr Auge auf Sybille geheftet, bis ihre Schwe-stern, ihr der Reihe nach folgend, den häßlichen Anblickdem Auge entzogen; und Meg, ihr gaffendes Gefolgewegschickend, schloß jetzt die Thüre.
Dann sahen Wirth und Haushälterin einander ernstan. Sybille lag 'in ihres Vaters Armen, schwer undkrampfhaft athmend. Der Alte hatte sich schweigend übersic gebeugt.
Meg zog ihren Gebieter beiseite. Ihr müßt dieseLeute alsbald aus dem Hause loS.werden. Ich habe schonvon den Tamburinschlägerinnen erzählen hören; sie sindfürchterlich in ihrem Haß und ihrer Bosheit. Jeder istsich selbst der Nächste!"
„Aber der arme alte Gentleman, so mild — und da«Mädchen so herzgewinnend!"