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Großmuth, dem Ned Pvrpustone (ich verachte Erpressun-gen), und Ihr und die schöne junge Dame könnt morgenzu Hause frühstücken, wenn nicht der Kapitän oder seinLicblingslieutenant gefangen werden; und dann, seht Ihr,werden fie ihren Hals damit loskaufcn, daß sie Euch au»dem Sack lassen. Eßt. sag' ich, eßt!"
„Wahrhaftig!" sagte Adam, sich feierlich setzend,und sich anschickcnd, der Aufforderung nachzukommen, „ichgestehe, ich bin sehr hungrig, und die Pastete hat eineneinladenden Geruch; aber ich bitte Dich, mir zu sagen,warum ich Sir John genannt werde? — Adam ist meinTaufname."
„Ha, Ha! gut — sehr gut, Euer Ehren — wahr-haftig, und GuerS Vaters Name vor Euch. Wir sindAlle AdamS Söhne, und jeder Sohn, glaub' ich, hat eingutes und gesetzliches Recht auf seines Vaters Namen."
Damit wälzte der ehrliche Wirth, von seiner Haus-hälterin gefolgt, herzlich lachend seine Körpermaße ausdem Zimmer, das er sorgfältig verschloß.
„Begreifst Du jetzt Etwas, Sybille?"
„Ja, lieber Herr und Vater — sie halten uns fürFlüchtlinge von Rang und Bedeutung; und wenn fie ih-ren Jrrthum entdecken, werden wir ohne Zweifel freiauSgehen. Muth, lieber Vater!"
„Mich dünkt," sagte Adam beinahe lustig, indem sichder gute Mann seinen Becher aus der Weinstasche füllte,„mich dünkt, wenn der Jrrthum länger dauerte, es wärekein so schweres Mißgeschick — ha, ha!" — plötzlich