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ihnen — der Knabe sprang herbei, küßte Sybille aufdie blaffe Wange, sprang dann durch das Gras und ver-schwand.
„Zögere nicht, Madge, komm!" schrie Sybille.
„Nein," sagte die Alte, zurücktretend, „gegen michhegen sie keinen Groll; ich bin zu alt, als daß ichEuch nicht bloS zur Last fallen sollte. Ich will bleiben,und vielleicht da- Haus und die Sachen retten, und de-armen Herrn sinnreiche Erfindung. Stille! Du weißt,Las Herz würde ihm brechen, wenn Niemand dabei blie-be, sie zu hüten."
Damit schob die treu« Dienerin die Goldstücke, dienoch von de- Königs Geschenk übrig untren, in die Tasche,welche Sybille an ihrem Gürtel trug, und schloß undverriegelte dann wieder die Thüre, ehe sie sie mit sich zie-hen konnte.
„ES ist zu schändlich, sie zurückzulassen," sagt« dergroßmüthig denkende Gelehrte.
Die edle Sybille konnte ihrem Vater nicht wider-sprechen. Von fern hörten sic das Stampfen von Füßen;plötzlich erglühte ein dnnkelrotheS Licht in der blauen Luft,ein Licht von der Flamme vieler Fackeln.
„Der Zauberer — der Zauberer! Tod dem Zaube-rer , der die Armen möchte Hungers sterben lassen!" sogellte es. und ward von einem drohenden Hurrah er-wiedert.
Adam stand regungslos da, Sybille neben ihm.
„Der Zauberer und seine Tochter!" kreischte eine