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haut de-Vatermörders geben, um die Du mich so oftgebeten hast. Hm! — Du hast ein Mädchen in DeinerTruppe, die ein blinkendes Auge hat, das mir wohl ge-fällt ; aber geh jetzt und gehorche mir. Arbeit vor demSpiel — und das Gratias vor dem Pudding!"
Die Tamburinschlägerin nickte, schnalzte mit denFingern in die Luft, und kehrte, eine nicht sehr heiligeMelodie summend, durch die Thüre in des Haus zurück.
Diese kurze Besprechung verräth dem Leser die fürbeide Theile vortheilhaften Beziehungen, welche zwischendem Herenmeister und den Tamburinschlägerinnen be-standen. Ihre Truppe (vielleicht die Mutter der Gene-ration, von welcher wir handeln,) war wohl bekannt ge-wesen mit dem Mönch in seiner alten Eigenschaft alsGaukler oder Troxotour, und in seiner klerikalischen undhöstschen Standeserhöhung verschmähte er nicht eine alteBekanntschaft und Verbindung, die ihm bei dem Pöbelgute Dienste that; denn diese grimmigen Töchter des La-sters schienen allgegenwärtig überall, wo Lustigkeit lärmteoder der Streit tobte; im Frieden bei den Lustbarkeitenund in den Herbergen — im Krieg folgten sie dem Lager,und man sah sie bei Nacht durch die Schlachtfelder schwei-fen , um die Verwundeten abzufangen und die Todten zuplündern. Bei Lustbarkeiten, in Schenken und Lager konntensie so immerdar den Ruhm des Mönchs Bungey ausbreitenund den Ruf sowohl seiner furchtbaren Kunst als auchseiner herzlichen Liebe zu den Gemeinen ausrecht erhalten.
Und dieß war nicht Alles: die Tambnrinschlägerin-