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fpruch, um der seinigen mehr Nachdruck und Gewicht zugeben.
Der Graf nahm ihre gemeinsamen Eröffnungen mitfinstrer, unheilverkündender Kälte auf, und begab sichplötzlich nach Warwick, wohin er Lady Anna mitnahm.Dort trafen an demselben Tage der Herzog und die Her-zogin von Clarence bei ihm ein.
Die Rebellion in Lincolnshire gewann Boden; Ed-ward gebrauchte eine schlauberechncte List, indem er durcheine öffentliche Aufforderung Clarence und Warwick zuHülfe aufbot, um sie zu dämpfen; wenn sie sich weiger-ten, mußte der Schein des ersten Angriffs auf sie fallen.Clarence, mehr bestimmt durch persönlichen Ehrgeiz, alsdurch Theilnahme und Mitgefühl bei der Warwick wider-fahrenen Beleidigung, erbittert über die geringschätzigeArt, mit der ihn sein Bruder neuerlich behandelt, Ed-wards Verzichtleistung auf den Thron und in Folge hie-von seiner eignen Thronbesteigung entgegcnsehend, undentflammt durch den Ehrgeiz und den Stolz eines Weibes,das er fürchtete und vergötterte zugleich, stand mit Handund Herz auf des Grafen Seite; aber nicht Ein Lordund Hauptmann, welche Montag» auSgcforscht hatte,zeigte Bereitwilligkeit zur Entsetzung des einen Bruders,um den andern auf den Thron zu heben. Clarence, ob-wohl populär, war zu jung um hoch geachtet zu werden;Biele waren, die lieber den Grafen selbst unterstützt habenwürden, wenn er nach dem Throne getrachtet hätte; aberda diese Wahl von dem Grafen selbst ausgeschlossen war.