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tcr und entfernte sich mit raschen, ungleichen Schritten.Als er an der Stelle vorbeikam, wo HastinzS, den Armauf den Wall und das Gesicht auf die Hand gestützt, stand,schaute der Edelmann auf und sagte:
„Nun, Herr Goldschmtd, gestehe, daß ich Dich we-nigstens ohne Neid und Störung Dein Gluck habe ver-suchen lassen!" Dann, betroffen über den Schmerz unddie Pein, die in NlwynS Gesicht geschrieben standen, schritter auf ihn zu, legte mit einer Aufwallung von edlem,offenherzigem Milleiden seine Hand auf seine Schulterund sagte: „Alwyn, auch ich habe gefühlt, was Ihr jetztfühlt — ich hake es überlebt, und cS ist mir darum inder Welt doch geglückt! Nehmt mit Euch ein Mitleid,daS Euch achtet und Euch nicht herabwürdigt."
„Täuscht sie nicht, mein Lord — sie vertraut undliebt Euch! Ihr habt nie einen Mann getäuscht — alleWelt sagt es — täuscht nicht ein Weib! Thaten tödtenMänner — Worte Weiber!" Mit diesen einfachen Wor-ten schritt Alwyn weiter und verschwand.
Hastings näherte sich langsam und schweigend Sy-billen. Ihre Verschmähung Alwyn'S hatte keineswegsdazu beigetragen, ihn mit der von ihm selbst in Aussichtgestellten Heirath auSzusöhnen. Er konnte recht Wohlannehmcn, daß das Mädchen, auch wenn nicht eine starkeNeigung sie bestimmte, sich nicht bedenke» würde bei derWahl zwischen einem mächtigen Edelmann und einemGoldschmied von niedriger Herkunft. Sein Stolz warbitter verwundet schon dadurch, daß der Letztere sich für