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nicht so unvorfichtig a» den Tag zu legen. Aber der Königschritt weiter, nicht ans ihn achtend, und in großer Ge-müthSaufregung. Hastings wechselte Blicke mit dem Erz-bischof und folgte dann seinem königlichen Gebieter.
„Mein König," sagte er mit ernstem Flüstern, „wasIhr auch beschließt, weckt nicht wieder unglückselige Feh-den, die beigclegt find! Schon diesen Morgen suchte ichEuch auf in Eurem Zimmer, aber Ihr wäret auSgerttten,um Euch zu sagen, daß ich Nachrichten erhalten von einemneuen Aufstand der Laneastrier in Lincolnshire, unter SirRobert WelleS, und dem kriegerischen Ritter von Scri-velsby, Sir Thomas Dymoke. Das ist noch nicht dieStunde, um den Stolz der NevileS zu erzürnen."
„O Hastings! Hastings!" sagte der König im Toneleidenschaftlicher Bewegung, — „cs gibt Augenblicke, wodas menschliche Herz sich nicht verstellen kann! Wie demscy, Euer Rath ist weise und redlich! Nein! Wir dürfendie NevileS nicht erzürnen!"
Er wandte sich hastig und trat wieder zu dem Erz-bischof, der noch auf der Stelle stand, wo ihn der Königverlassen hatte, die Arme über der Brust gekreuzt, seinGesicht ruhig, aber stolz.
„Mein hochverehrter Detter," sagte Edward, „ver-zeiht die Euch wohl bekannte Hitze meiner hastigenLaune! ich hatte gehofft, Richard würde durch eine aus-ländische Vermählung die Gelegenheit, welche Clarenceversäumte, meine Dynastie nach Außen zu befestigen, jetztergreifen und das Verlorene vergüten. Aber es thut