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b-n Traum selbst hinausreichte. Ich habe es auch oft sogefühlt — ja sogar in dieser Nacht, denn auch mir träumtevon einem Andern, ich träumte, ich stände vor dem Altarmit einem weit Entfernten, und als ich aufwachtc — dennauch ich wachte auf —brauchte es langeZeit, bis ich michüberzeugte, es sey Deine Hand, die ich sesthielt, DeinArm, der mich umfaßte."
Die jungen Freundinnen standen auf, und ihreToilette war kaum beendigt, als wieder im Zimmer diedie ganze stattliche Dienerschaft erschien, welche der LadyAnna zngewiesen war. Sybille wandte sich, um wegzu-gehen. „Und wohin wollt Ihr?" fragte Anna.
„Meinen Vater besuchen; es ist mein Erstes, wennich aufgestanden," antwortete Sybille in flüsterndem Tone.
„Ihr müßt mich ihn auch besuchen lassen, zu einerspätern Stunde. Trefft mich hier eine Stunde vor Mit-tag, Sybille."
Den erste» Theil des Morgens verbrachte Anna inder Königin Gesellschaft. Das Frühstück, der Stick-rahmen , das Kegclspiel füllten die Stunden aus. DieHerzogin von Clarence hatte mit ihrem Gemahl den Palastverlassen, um des Königs Mutter in Baynard's Castle zubesuchen, und Anna'S scheuer Geist wurde in eine trübeStimmung versetzt durch die Fremdheit der Gesichter umsie her und durch das Elisabeth gewohnte Stillschwei-gen. Die schwache, unglückliche Königin hatte Etwas inihrem Wesen, was sie nie Freunde gewinnen ließ. Ob-gleich beständig bestrebt und beflissen, eine Partei, eineBulwer'S Romane. UVII. z