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Ende an; aber — gesänstigt durch menschliche Bandeund ein persönliches Verhältniß irdischer Pflicht und Nei-gung — war diese Gluth gesichert vor der übertriebenenInbrunst oder der übertriebenen Strenge, worein sie sonstaller Wahrscheinlichkeit nach ausgeartet haben würde.Was zurückblieb, gesellte ihren heitersten Gedanken etwasErnstes, den glücklichsten Augenblicken der Gegenwart einfeierliches Bedenken der ungewissen Zukunft zu; oberesdrückte ihre Natur nicht herab, es erhob sie und kam mehrin zarten, als düster» Farben zum Vorschein. Süß warihr bei deni Gedanken an Madeline und ihren Vater, sichmit Einmal an den Himmel um Trost »'enden zu dürfen,wo Beider Thränen, wie sie glaubte, getrocknet, ihreeinstigen Leiden nur ein geschwundener Traum waren!Wirklich gibt es eine Zeit im Leben, wo dergleichen Be-trachtungen unsere hauptsächliche, wenn auch schwermuthS-vvlle Lust ansmachen. Wie wir älter werden und baldeine Hoffnung, bald ein Freund von unsrem Pfad ver-schwindet, drängt sich uns der Gedanke an Unsterblichkeitmit Macht auf! und wie die Ameise Korn um Korn zumSpeicher ihrer künftigen Erhaltung aufhäust, lernen wirunsere Hoffnungen Stückchen um Stückchen mit uns sort-tragen, und unsre Wünsche wie eine Ernte einheimsen.
Unser Paar war also glücklich. , Glücklich, denn sieliebten einander mit ganzer Seele, und Wer so liebt, den,meine ich bisweilen, können die Uebel des Lebens, kör-perliche Leiden und höchsten Grad der Armuth ausge-nommen , nur mit nnmächtiger Tücke treffen. — Ja, sie
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