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der übrigen Natur, und so lassen sie denn im Gemütb zumSchluß einen freundlichen Eindruck zurück, und trösten überdie düstre Trübung, welche der Scheideblick des von ihnenaufgefangenen und zurückgeworfenen Lichtes noch zu rech-ter Zeit zertheilt.
Ebenso in unserer Erzählung; nicht bis zum Endegeht sie unter Wolken und Trauer fort. Gegen den Schlußbricht ein kleiner Strahl hervor; durch ihn werden Eha-ralkere, denen bis jetzt nur ein geringer Theil des In-teresses zugewandt war, das höhere und dunklere Gestaltenin Anspruch nahmen, ins Licht gestellt und lächeln vomGemüth dessen, der bis jetzt mit unS beobachtet und geharrthat, — wir wollen nicht sagen den ganzen Schmerz hin-weg, der in seinem Gedächtnis! noch fortzittert, — aberdoch etwas von seinem trüben Dunkel,
Es war einige Jahre nach der Zeit, tu welche die vonuns zuletzt berichtete Begebenheit fällt, an einem schönen,warmen Mittag des wonnigen Maimonds, als ein Rei-tender gemächlich durch das lange, weit zerstreute DörfleinGrüuthal hinzog. Obwohl noch in der Vlüthe der Jugend,(denn immerhin mochten ihm noch zwei Jahre bis zu denDreißigen abgeheu,) hatte er doch die sichere, gehalteneMiene eines Mannes, der nicht wenig von der Welt gesehen.Das feste aber ruhige Nug, die sonneverbrauntcn aberschönen Züge, welchen körperliche oder geistige Anstren-gung, oder Kummer die Rundung der früher» Umrissegenommen, und die Wange etwas gesenkt, die einzelnenLinien etwas stärker hervorgehvben hatten, trugen einen