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furchtbarem Entschluß bestimmt wurde? Was war dieserElende? Im Laster ergraut — der Zeit durch seinenLebenswandel vorgrcifeud — nach einem entehrten Grabschwankend — Alles, was er auf seinem Weg berührte,besudelnd — mit greisen Haaren und schmutzigen Lüsten,welche Fäuluiß, nicht Gluth des Herzens andcntetcn, einfressender Schaden, ein Fluch für die Welt! ^ Was warmeine That? — Befreiung der Erde von einem eben soniederträchtigen, als giftigen Geschöpf War Dies Ver-brechen oder Gerechtigkeit? In mir selbst fühlte ich denWillen — den Geist, der ein Segen für die ganze Mensch-heit werden konute. Mir fehlten die Mittel, den Willenzur Ausübung zu bringen, dem Geist seine Flügel anzu-setzen. Eine einzige That verschaffte mir diese Mittel.Wäre das Opfer dieser That ein leidlich rechtlicher Menschgewesen, der mit gleichem Schritt die enge Bahn zwischenBös und Gnt htnging, Manchem etwas zu Lieb und Nie-mand etwas zu Leid that; — so hätt' es immer noch eineFrage seyn können, ob die Menschheit durch mein Thunnicht mehr gewinne als verliere. Hier aber war Einer,dessen Schritt nie an eine gute Handlung htnstreifte —dessen Herz für kein edles Gefühl schlug; ein Schandfleck,eine Pestbeule der Schöpfung; — nichts als der Todkonnte dieses Geschwür wegwaschen und die Welt reinigen.Der Krieger empfängt seinen Sold, und mordet und schläftruhig, und die Menschen rufen ihm Beifall zn. Sie er-wiedcrn : er tödtet nicht um Geld, sondern um des Ruhmeswillen. Zugegeben— obwohl es ein Trugschluß ist. Aber