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maßen etwas AchtnngswertheS ausdrückte. Bei Clarkeaber bemerkte man die Spuren günstigerer Verhältnisse,besserer Erziehung; in ihm sprach sich nicht sowohl derbeRohheit, als «in durchgängiger krankhafter Krebs einergemeine» Seele aus. War Geld in Hausmaus Tasche,so lag ihm an demselben sehr wenig, und bereitwillighätte er eine Schuld bezahlt, einem Freund aus der Nothgeholfen; nicht so der Andere. Wäre Diesem der Reich-thum in Fluthen zugeströmt, so würde er dennoch demGläubiger heimlich entlaufen sehn, den Freund betrogenhaben; es lag eine jammervolle, entwürdigende Schwäch«in seiner Natur, die ihm die niedrigste Gemeinheit imLicht eines überlegenen Scharfsinns erscheinen ließ.. Zu-dem war sein Geist nicht nur entadelt, sondern durch seineLebensart auch zerrüttet. Eine seltsame, wahnsinnigeVerkehrtheit, wonach er sich über seine eigene Nichts-würdigkeit lustig machte, lief durch sein Wesen hin. Hans-man war jung; er konnte sich wieder bessern. Clarke aberhatte graue Haare und blöde Augen; war der Konstitu-tion, wenn nicht den Jahren nach, alt; Alles in ihmhoffnungslos und fest; der Aussatz ihm zur andern Naturgeworden. Jetzt hat die Zeit Hausman zu Dem gemacht,was Clarke damals war.
Als ich einmal über die Straße ging, begegnete ich,obwohl es hoher Mittag, Clarken im Zustand völligerBetrunkenheit, wie er an einen Haufen Menschen, diesich um ihn gesammelt, hinschwatzte. Ich suchte michauf der entgegengesetzten Seite der Straße dnrchzuschla-Vulwcr's Nenianc. VI. 7