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die letzte Zeit fallende Andeutung der -Möglichkeit, Grün-thal verlassen zu müssen. Und entsprach cs auch mehrArams'weltscheuer Sinnesart, als dem ihn charaktcrisi-renden Selbstgefühl, so wars keineswegs unwahrschein-lich, daß er, unter seinen damaligen Verhältnissen, selbsteinem Lügner eine nicht eben unglaubhaft erfundene An-klage abznkaufen gesucht, eine Anklage, die sogar einenMenschen, der weit mehr als der grübelnde, abgeschiedeneGelehrte zum Kampf mit den harten, rauhen Wirklich-keiten des Lebens paßte, mit Schauder und Verwirrunghätte befangen können. Mochte Dem sehn wie'ihm wollte,Lester beklagte das Geschehene, ohne den Vorgang, derüberdies nicht bekannt geworden war, noch wahrscheinlichbekannt wurde, zu tadeln, und schrieb die Abneigung desGefangenen, sich tiefer in die Sache einznlaffen, demnatürlichen Widerwillen eines so stolzen Mannes zu, überseine' eigene Schwäche zu berichten und sich weiter über dieArt zn verbreiten, auf welche er trotz dieser Schwäche derList eines Andern unterlegen war. Er thcilte diese AngabeWallern mit, und sic trug das Ihrige dazu bei, die un-ruhigen, gemischten Empfindungen, womit Letzterer derherannahenden Gerichts-Verhandlung entgegen sah, nochungewisser und dumpfer zu machen. Zn manchen Augen-blicken wollte der junge Mann beinah bedauern, daß Aramnicht einer Untersuchung entgangen seh, die, wenn erschuldig befunden wurde, das Glück der Lester'schen Fami-lie ans ewig zerstören mußte, andrerseits aber, trotz einemin diesem Sinn abgefaßten Richtersprnch, in Walters