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und dachte an Glanville. Ich pochte bei ihm an,er war zu Hause. Ich fand ihn, die Wange aufdie Hand gestützt, in nachdenklicher Stellung; einoffner Brief lag vor ihm.
„Lesen Sic," sagte er darauf hindeutend.
Ich that es. Er war vom Geschäftsführerdes Herzogs von-und enthielt seine Ernen-
nung für einen Oppositions-Flecken.
„Sin neues Spielzeug, Pelham," sagte ermit einem schwachen Lächeln, „aber noch eine kleineWeile, so sind alle zerbrochen — die Klapper wirddas letzte seyn."
„Mein theurer, theurer Glanville," sagte ich,sehr ergriffen, „sprechen Sie nicht so; Sie habenAlles vor sich."
„Ja," fiel Glanville ein, „Sic haben Recht;denn Alles was mir noch übrig ist, ist im Grabe.Meinen Sie, ich finde Geschmack auch nur anEinem der Güter, womit das Glück mich überhäufthat? Meinen Sie, ich habe Eine gesunde Kraft,Einen Sinn für den Genuß, während andern Men-schen dieß tausendfältig zu Theil wurde? Wannsahen Sie mich je nur einen Augenblick glücklich?Ich lebe wie auf einem unfruchtbaren, wüsten,saftlosen Felsen, von aller menschlichen Gesellschaftund Berührung abgcschnitten. Ich hatte nur Ei-nen Zweck noch, für den ich lebte, als Sie mich inParis sahen; hier habe ich meine Lust gebüßt, undZiel und Aufgabe meines Daseyns sind erreicht.