von Ihrer beabsichtigten Partei mit Namen, unddann will ich Ihnen antworten."
„Lord Lincoln und Lord Lesborongh "
„Was!" sagte ich, „der Whig, der im Ober»Haus erklärte: was auch immer die Drangsale desVolkes seyn mögen, sie sollen nie auf Kosten einesder despotischen Privilegien der Aristokratie erleich-tert werden. Weg mit dem! Von diesem will ichnichts hören. Was Lesborongh betrifft, der istein Narr und ein Prahler, der immerdar seineeigne Eitelkeit mit den windigsten Rede-Blasbal-gcn aufbläht, die je aus Luft und Metall gefertigtwurden, um Schall und Rauch hervorznbringen dienichts zu bedeuten haben. Weg mit dem! Auchvon diesem will ich nichts hören."
„Sie haben Recht mit Ihrer Benrtheilung meinercookreees" antwortete Vincent, „aber wir müssen unsschlechter Werkzeuge zu guten Absichten bedienen."
„Nein," nein! sagte ich, „der gemeinste Ar-beiter wird Ihnen das Gegentheil sagen."
Vincent sah mich mißtrauisch an. „SehenSie," sagte er, „ich weiß recht gut, daß Niemandmehr alS Sie nach Stellen, Macht und Ansehensich sehnt. Geben Sie das zu?"
„Ich gestehe es," war meine Erwiederung.
„Schließen Sie sich uns an! Ich will Sic un-verzüglich ins Unterhaus bringen; wenn es unsgelingt, sollen sie die erste und beste Stelle ha-ben, die ich vergeben kann.