Nacht, che ich in's Treffen kam; am nächstenMorgen, so sagt man mir, lief ich davon. Ichbin gewiß, es ist eine boshafte Erfindung; dennwenn es wahr wäre, müßte ich mich doch daraufbesinnen können, obwohl ich in einer solchen Be-stürzung war, daß ich mich nicht mehr alles Des-sen erinnere, was im Laufe jenes Tages vorfiel.Ungefähr sechs Monate nachher fand ich mich vonder Armee entfernt im Gefängniß, und kaum hat-ten mich meine Verwandten aus dieser Verlegen-heit erlöst, so machte ich mich fort auf Reisen.In Dublin verlor ich mein Herz an eine reicheWittme, (wenigstens hielt ich sie dafür); ich hei-rathcte sie und fand, daß sie so arm war, als ich.Gott weiß, was aus mir geworden wäre, hätteich mich nicht aufs Trinken gelegt; meine Frau'hätte sich geschämt, sich von mir in etwas über-tl'ffen zu lassen; sie folgte meinem Beispiel undnaciiAblanf eines Jahres folgte ich ihr zum Grabe.Daran habe ich mir ein warnendes Beispiel ge-nommen und bin seitdem außerordentlich nüchtern.— Bett»,, meine Liebe, noch eine Kanne Bier! —Jetzt war ich wieder frei und in der Blüthemeiner Ju,end; schön, wie Sie sehen, Gentle-men, und kristjg und muthig, wie ein junger Her-kules. Also i'vcknetc ich meine Thränen, wurdeMarqueur in -inem Spielhause bei Nacht, undein gewichster Vursche bei Tag, in Bondstreet,(denn ich war mch London znrückgekehrt). Ich
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