Druckschrift 
3 (1836)
Entstehung
Seite
104
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der Art, wie er gemacht war, und wie er ihn trug,gleiche Ansprüche auf Bekleidung von militärischenund bürgerlichen Würden, die arm-, und die lvß->zu machen schien; am Halse des Inhabers hingein blaues Band von auffallender Breite und über-raschender Ncnheit und Pracht, die keineswegs mitdem übrigen lour en»en>l,Ie harmonirte; daranwar ein Augenglas befestigt, in Blockzinn gefaßtund von Verhältnissen, die der Breite des Ban-des entsprachen. Unter dem rechte» Arm, furcht-bar wie ein Schwcrdt gestaltet, lauschte die Hand-habe eines sehr großen und derb aussehenden Stockshervor: Im Krieg eine Waffe, im Frieden eineStühe.

Die Züge des Mannes waren in Ucbereinstim-mnng mit seiner Tracht; sie hatten eine gleicheMischung der Spuren von Armnth mit der An-maffnng einer auf die Erinnerung an bessere Tagegegründeten Vornehmheit aufznweisen. Zwei kleinehellblaue Augen waren von buschigen und etwasgebieterische» Brauen überschattet, die unter demHut lauerten wie Cerberus ans seiner Höhle. Siehatten dermalen den stumpfe» stierenden Blickhabitueller Trunkenheit, obgleich wir bald ent-deckten, daß sic noch nicht verlernt hatten mit allerjugendlichen Lebhaftigkeit und mehr als jugendlicherSpitzbüberei zu funkeln. Seine Nase war groß,hervorragend und aristokratisch; stc wäre nicht übelgestaltet gewesen, hätte nicht irgend eine unbe-