Druckschrift 
3 (1836)
Entstehung
Seite
80
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8N

Ich wollte, auf dem höchsten Gipfel der Lange-weile angekommcn, die Treppe hinunter steigen,als Glanoille mir die Hand auf die Schulterlegte.

Soll ich Sie nach Hause bringen?" sagte er,mein Wagen ist eben vvrgefahren."

Ich bejahte es voller Freuden.

Seit wann sind Sie Schriftsteller," fragteich, als wir im Wagen saßen.

Erst wenige Tage," crwiederte er.Ichhabe eine Quelle nach der andern erschöpft alle

alle vergebens. O Gott! daß es für mich einsolches Glück geben könnte, als die Täuschungist. Muß ich immer der Märtyrer einer verzehren-den, erdrückenden, unzerstörlichen Wahrheit seyn!"

Glanville sprach diese Worte mit einer eigen-thümlichen Bitterkeit und Schärfe des Tons; dannbrach er plötzlich ab, schwieg eine Minute und fuhrmit veränderter Stimme fort:

Lassen Sie, mein lieber Pelham, sich nie durchirgend eine Versuchung zu den gefälligen Verir-rungen der Presse verleiten; von diesem Augen-blick an sind sie ein öffentlicher Besitz, und dieletzte Bestie in Exeter Change hat mehr Freiheitals Sie. Aber hier ist ja Mivarts Haus. Xcksiio

ich besuche Sie morgen, wenn mein elender Ge-sundheitszustand es gestattet." Mit diesen Wor-ten schieden wir.