„Kennen Sie Lady Roseville genauer?" fragteich.
„Sehr," antwortete er lakonisch, und lenktedas Gespräch auf etwas Anderes.
Als wir durch das Cumberland-Thor ans demPark gingen, wurden wir durch ein Gedränge vonWagen anfgchalten; eine laute, rauhe Stimmemit gemeinem Accent rief Glanville heim Namen.Ich wandte mich um und erblickte Thvrnton.
„Um Gottes willen, Pelham, eilen Sie," riefGlanville, „lassen Sie mich diesem gräßlichen Ple-bejer entrinnen!"
. . Thvrnton kam die Straße gegen uns herab;ich winkte ihm mit der Hand höflich genug (dennich kann niemand grob begegnen), und fuhr hastigdurch das andere Thor, ohne seine Absicht, unszu sprechen, irgend bemerken zu wollen.
„Dank dem Himmel!" sagte Glanville, undsank in eine tiefe Träumerei, woraus ich ihn nichterwecken konnte, bis ich ihn vor seiner Hansthnreabseyte.
Als ich in meine Wohnung bei Mivart zurückkam, fand ich eine Karte von Lord Dawton undeinen Brief von meiner Mutter. Letzterer lautetealso:
Mein lieber Henry!
Da Lord Dawton die Artigkeit hatte, mir zuversprechen, er wolle Dich mit diesem Brief selbst