sensten Ehrgeiz und eine Entschlossenheit, die znrBefriedigung desselben Alles wagte.
Am zweiten Morgen nach meiner Ankunft saßich noch behaglich am Frühstück, als Herr N—, derSchneider, angcmeldct ward.
„Guten Morgen, Herr Pelham! Glücklich,Sie wieder hier zu sehen. Störe ich Sie zu früh?Soll ich später wieder ansragen?"
„Nein, Herr N—, ich bim schon bereit, Siezu empfangen; Sie müssen ein neues Maß vonmir nehmen."
„Wir machen eine sehr gute Figur, Herr Pel-ham, sehr gute Figur," erwiederte der Schneider,und betrachtete mich, während er sein Maß her-vorholtc, vom Kopfe bis znm Fuß. „Wir brauchenaber doch ein wenig Nachhülse, wir müssen hierstark wattiren, wir müssen die Brust ein wenigerweitern und über die Schultern einen Zoll zuge-ben ; wir müssen leben, um in der Welt Effekt zumachen, Herr Pelham; ein wenig schmäler um-denLeib, nicht wahr?"
„Herr N—," sagte ich, „Sie werden fürserste mein genaues Maß und fürs zweite genaueVcrhaltungsbeschle von mir nehmen. Haben Siedas erste gcthan?"
„Wir sind fertig, Herr Pelham," erwiedertemein Mann-Macher in leisem, feierlichem Tone.
„Nun denn, Sie werden die Gute haben,keine Auspolsterung irgend einer Art zu meinem