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Sir Ralf stierte den Redenden mit stnmmerVerachtung an, während Herr Smith, wie derEsel zwischen den Henbündeln, schwankend in derMitte zwischen den sich entgegengesetzten Verdien-sten des Baronet's und des Stutzers stand. Mitt-lerweile stratzte ein lächelndes, nickendes, gezier-tes, weibliches Geschöpf, mit Locken und Blumengegen das Trio daher.
„Nun wahrhaftig," sagte sie mit geziert nä-selndem Tone, „Herr Smith, jetzt sollen Sie tan-zen, ein fashionabler junger Mann wie Sie, —ich weiß nicht, was die jungen Damen von Ihnendenken werden."
lind die schöne Verführerin lachte bezaubernd.
„Sic sind sehr gütig, Mrs. Dollimore," er-wiederte Herr Smith erröthend und mit einertiefen Verbeugung, „aber Herr Ritson sagt mir,es sey nicht das Wahre zu tanzen."
„Oh!" rief Mrs. Dollimore, „dann ist erLas nichtswürdigste, eingebildetste Geschöpf! Fol-gen Sie seinem Beispiel nicht, Herr Smith!" Undwieder schlug die gute Dame ein unmäßiges Ge-lächter ans.
„Nein, Mrs. Dollimore," sagte Herr Ritson,indem er mit der Hand durch sein abscheulichesHaar fuhr, „Sie sind zu streng! Sagen Sie mir,
Mrs. Dollimore, kommt die Gräfin St. A-
hieher?"
„Nun wahrhaftig, Herr Ritson, Sic, dieKrone