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2 (1836)
Entstehung
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traf, konnte ich in der Geradheit, und beinaheDerbheit meines Benehmens, gar nicht zu vielthun und mußte mich stellen, als wäre ich nie angrößere Feinheit gewöhnt gewesen, als ich hiervorfand; auch durfte ich nicht dadurch, daß ich eini-gen Stolz blicken ließ, sie an die Wunde erinnern,welche ihr Stolz empfangen hatte. DaS Schwie-rigste war nur: mit dieser Vertraulichkeit eine ge-wisse Achtung zn verbinden, gerade wie sie etwader französische Gesandte gegen die erhabene Per-son Georgs III. würde an den Tag gelegt haben,hätte er seine Majestät um , Uhr beim Mittags-mahl, aus Schöpsenfleisch und Rüben bestehend,angetroffen.

Daß ich dieser Schwierigkeit Meister gewordenwar, dazu wünschte ich mir mit so viel Eifer undWärme Glück, als hätte ich den wichtigsten Siegdavon getragen; denn kein Trinms, sey es in gleich-gültigen, oder Leben und Tod angehenden Dingen,im Krieg oder bei einer Wahl, kein Trinms schmei-chelt der menschlichen Verderbtheit so sehr, als dieUeberlistung unserer Mitgeschöpfe.

Doch ich komme auf meinen Weinhändler, HerrBriggs»), zurück. Sein Haus war am Eingangdes Fleckens Buyemall; es stand in einem kleinenGarten, wo KrokuS und Sonnenblumen flammten,und der auf der rechten Seite einen Baum hatte,

*) Bon H. Richard mit Quark übersetzt.

Anmerk. d. Ueders.