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„Sie find die allererste Person, die ich an-spreche," wiederholte ich.
Herr Combermere lächelte. „Gut, Herr Pel-ham!" sagte er, „unsre Familien lebten lang aufdem vertrautesten Fuß."
„Immer," riefich, „immer, seit Heinrichs VII.Zeit, standen die Häuser St. Quintin und Glen-morcis in Verbindung. Ihre Ahnen, Sie wissenes, waren vor den nnsrigcn in der Grafschaft an-säßig, und meine Mutter versichert mir, sie habein irgend einem alten Buche einen langen Berichtgelesen, wie Ihr Urahne den meinigen im SchloßSt. Quiutin so freundlich ausgenommen habe. IchLin überzeugt, Sir, daß wir nichts gethan haben,was die, vor so langer Zeit schon uns geleisteteUnterstützung verwirkt Kälte."
Herr St. Quinkin verbeugte sich in sprachloserDankbarkeit, zuletzt fand er wieder Worte. „AberIhre Grundsätze, Herr Pelham?"
„Ganz die Ihrigen, mein theurer Herr! durch-aus gegen alle Gesetzlosigkeit und Verwirrung."
„Aber die katholische Frage, Herr Pelham?"
„O, die katholische Frage," erwisderte ich, „isteine Frage von großer Wichtigkeit; sie geht nichtdurch - nein, Herr St. Quiutin, sie geht nichtdurch; wie mochten Sie denken, mein theurer Herr,ich könnte in einer so wichtige» Frage gegen meinGewissen handeln?"
Ich sagte dicß mit Wärme, und Herr St.