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jetzt halb Hungers sterbe. Sehen Sie nur, wieglücklich, Hardy! (dabei wandte ich mich zu einemAusschußmitgliede, das mich begleitete) eben sagteich : was gab' ich nicht, wenn ich Herrn St.Quiutin am Nachfrühstück träfe. Wollen Sie mircrlanben, Madame, Jbr Gast zu seyn?"
Mrs. St. Quiutiu wurde rvth, stotterte undstammelte etwas hervor, das ich mit gutem Bedachtüberhörte. Ich nahm eluen Sessel, sah mich ringsam Tische, doch nicht zn genau um und sagte:„Kaltes Kalbfleisch! ah, nichts lieb' ich so sehr,darf ich Sie bemühen, Herr St. Quintin? —Wohlan, mciu lieber Junge, laß sehen, ob du mireine Kartoffel geben kannst. Das ist ein wackrerBursch. Wie alt bist du, kleiner Held? Wen» ichdeine Mutter ansehe, möcht ich sagen zwei Jahre,aber nach deinem Aussehen, sechs."
„Ec wird im nächsten Mai vier," sagte dieMutter erröthend, aber dießmal ohne Verlegenheit.
„Wirklich, sagte ich, ihn ernstlich betrachtend,und dann mit gesetzterem Ton wandte ich mich alsozu dem ehrwürdigen Eombermere; „Ich mein«, eineLinie Ihrer Familie ist noch in Frankreich ansäßig.Ich stieß dort auf einen Herrn St. Qnintin, Her-zog von Pviticrs."
„Ja," sagte Herr Eombermere, „der Namefindet sich noch in der Normandie, aber von demTitel war mir nichts bewußt."
„Nichts?" sagte ich mit dem Ausdruck der