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lerer»! triumfirte, und der Mitbewerber wurde ge-wählt. Von dieser Stunde an stand der FleckenBuyemall aller Welt offen.
Mein Oheim, ein guter, bequemer Mann, dersonderbare Begriffe von unabhängiger Repräsentationund Wahlfreiheit hatte, war über dieses Ereigntß,wie er selbst gestand, wenig bekümmert. Er be-gnügte sich von da an, seinen Einfluß für Einesder Mitglieder geltend zu machen, und überließ denandern Sitz ganz der Willkühr der Familie Lufton,die seit der Zeit der ersten Bewerbung sich in un-angefochtenem, ausschließlichem Besitz davon erhielt.
Wahrend der letzten zwei Jahre, als meinesOheims Mann, der selige Herr Toolington, all-mälig an der Wassersucht abstarb, hatten die Luf-ton's den ehrsamen Bürgern so ganz besondere Auf-merksamkeit bewiesen, daß der schlimme Verdachtentstehen mußte, sie wollen auch auf den andernEiy einen kühnen Sturm wagen. Im Lauf derletzten Monate war diese Vermuthung zur Gewiß-heit geworden. Herr Augnstus Leopold Lufton, derältest« Sohn des Benjamin Lufton, Esquire, hatteöffentlich seine Absicht erklärt, nach Herrn Too-lington's Ableben aufzutrcten; gegen diesen Mannnun stand ich gerüstet und bewehrt.
Dieß ist in Kurzem die Geschichte des Fleckens,bis zu der Zeit, da ich an seinen Interessen undSchicksalen einen so wichtigen Antheil nehmensollte.
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