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glänzend, nnd offen! es war, als ob das Sonnen-licht daranf seinen Sitz hätte.
,,Dn verstehst das noch nicht, Henry," sagteer nach augenblicklichem Stillschweigen, „aber duwirst finden, daß von allen Grundsätzen für Ver-besserung eines Besitzthums dieser am leichtesten zulernen ist. Genug davon. Warst du nicht in Ver-zweiflung, als du Paris verließest?"
„Einige Monate früher würde ich cs gewesenscyn; aber als ich die Aufforderung meiner Mut-ter erhielt, fand ich die Verlockungen des Fest-landes sehr leicht in Vergleichung mit denen,welche mich hier erwarteten." .
„Was, bist du schon bei dem großen Wende-punkt angekommen, wo die Eitelkeit sich zum Er-stenmal häutet, und der Ehrgeiz an die Stelle derGenußsucht tritt ? Ha, - doch danke dem Himmel,daß du meiner Moral entgehst, — dein Essen istangeküudigt."
Sehr brünstig dankte ich dem Himmel und sehrernstliche Mühe gab ich mir, meines Oheims Gast-freiheit Ehre zu machen.
Eben hatte ich mein Mahl beschlossen, alsmeine Mutter ankam.
Sie war, wie sich von ihrer mütterlichen Zärt-lichkeit erwarten läßt, ganz überwältigt von Freude,erstens darüber: daß mein Haar so viel dunklergeworden sey, nnd zweitens: daß ich so gut aus-sehe. Den ganzen Abend brachten wir mit Ge-