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Einer von ihnen wird durch den Rath und dasDreinreden der Zuschauer leicht gereizt, und so batmich gestern Nacht Herr Thornton, mein guterFreund von lange her (dadei blickte die Dame zuBoden) , nachdem sie kurze Zeit hier gespielt hat-ten, um Erlaubniß, das innere Zimmer einzuneh-men, und einem so guten Bekannten konnte ich dieGefälligkeit ohne Anstand erweisen."
„Dann wird wohl mir, als Fremdem, nicht ge-stattet seyn, mich bei ihnen einzudrängen?" sagte ich.
„Sollich anfragen?" antwortetedieMarquistn.
„Nein," sagte ich, „es verlohnt sich der Mühenicht," und sofort setzte ich mich und schien ganzwieder von dem Bestreben in Anspruch genommen,meiner gutherzigen Nachbarin schöne Sachen zu sagen.Mit aller meiner Verstellungskunst konnte ich indeßdoch eine Unterhaltung, die meinen dermaligen Ge-fühlen so fremd war, nicht über einige Minutenfortführen : ich war sehr froh, als meine Gesellschaf-terin, durch meinen Mangel an Aufmerksamkeit be-leidigt, aufstand, und mich meinen Gedanken überließ.
Was konnte Warburton, falls er die Personwar. die ick vennuthete, durch die angenommeneMaske bezwecken? Er war so reich, daß ihm einigtSummen, die er etwa bei Tyrrell gewinnen mochte,nichts helfen konnten, und stand Thorntons Stan-desverhälknissen viel zu fern, um aus seiner Be-kanntschaft mit diesem Menschen irgend Vergnügenoder Nutzen zu ziehen. Seine schwarzen Rache«