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bei dem Tausche (worin sie vielleicht nicht Unrechthat). Wir sprachen von unserm Herzeleid in Sen-tenzen nid sagten uns Lebewohl in Gegensätzen.Ach! es ist etwas Reizendes, mit Alcidonis (inMarnontels Erzählung) aus der roseufarbnen Schalezu rinken, zu spielen mit der Fantasie, und nichtzu brüten über der Leidenschaft der Jugend. Esgebt eine Zeit, wo das Herz von lauter Zärtlich-eit überströmt und (so sehr entsproßcn unsre Tu-genden , ebenso wie unsre Fehler, der Wurzel derLeidenschaft,) ein solches Uebermaß berechtigt viel-leicht eher zur Hoffnung, als zur Aeugstlichkcit fürdie Zukunft. Wenn die Lust sich irrt, so irrt sieaus Sorglosigkeit und nicht aus Absicht; und dieLiebe, die über Blumen wandelt, beut Honig darund führt keinen Stachel. O glückliche Zeit, dieEiner, der Gefühle so schön in Worte zu übertra-gen weiß, mit diesen Versen schildert:
Dich trübt «och kein Geschick; der Thau erquicktDer Hoffnung Blume, die der Mittag knickt;
Und jene lästige Furcht ist ihr noch fremd,
Die später unser Licht mit Schatte» hemmt.
Verzeihung für diese Abschweifung, die, ichmuß gestehen, nicht in meiner gewohnten Art ist,aber laß mich, lieber Leser, Dich sehr ernstlich war-nen, mich jetzt schon zu beurtheilen. Wen» Du mitmeinem Buch zu Ende gekommen, und dann das-
Bulwer's Romane. Vlll,
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