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,,U»d warum solltet Ihr kein Glück haben?"sagte die Fra», „manches Vermögen wurde schonmit einem geringer» Anfänge gegründet."
„Wahr, Margarete," fuhr der Spieler fort,„und ohne Glück kann unser Vcrhänguiß eben umeinen oder zwei Monate früher eintreten; — besserein rascher Urtheilsspruch, als eine langsam töd-tcude Folter."
„Was denkt Ihr zn irgend einem neuen Spiel,worin Ihr mehr Erfahrung habt, oder wo der Zu-fall freier schalten kann, als im rouge er uoir?"fragte die Frau. „Könntet Ihr nichts mit demschönen, großen Mann anfangen, der, wie Thvrn-ton sagt, so reich ist?"
„Ha! wenn man das könnte!" seufzte Tyrrellin tiefen Gedanken. „Thornton sagt mir, er habeTausende von ihm gewonnen und das sey nur einTropfen von seinem Einkommen. Thornton ist einguter, lustiger, leichtflnuiger Geselle, und würdemir gern einen Tbeil der Beute gönnen; aber, inwelche Spiele kann ich ihn hineinziehcn?"
Hier gieng ich an diesem trefflichen Paar vor-über und verlor den Nest ihrer Unterhaltung.„Wohl," dacht' ich, „wenn diese kostbare Personzuleht auch den Hungertod stirbt, so hat fle esreichlich verdient, theiis für die Anschläge auf denFremden, vorzüglich aber für ihre Meinung vonThornton. Wäre er nur ein Spitzbube, so könntemgn ihn bemitleiden; aber Spitzbube und Narr zu-