welche, wenn er vor mir stand, durch seinen An-blick, und wenn er mir fern war, durch den Ge-danken an ihn, beständig h-rvorgcrufen wurden.
Als ich so ganz meinen Gedanken über dießWesen nachhängend über den rwuk gicug, sahich den Mann, welchen Warburton im Epielhauseso eifrig beobachtet, und den ich für den Tyrrelhielt, welcher der Gegenstand des Gesprächs imäaeäin ckes plsntes gewesen, langsam vor mir her-gehcü. In seinem schwärzlichen, sonderbar markir-tcn Gesicht schien sich große Erschöpfung auszu-sprechen. Er gieng nachlässig seines Wegs, wederrechts noch links blickend, mit dem Ansdruck nach-devksamer Zerstreutheit, der, wie ich bemerkt habe,allen Mensche» eigen zu seyn pflegt, welche sich ei-ner bemeistcrnden und aufregenden Leidenschaft hin-geben.
Gerade als wir ans da« andre Ufer der Seinekamen, sah ich die Frau vom äsicki» ckes plsvwssich nähern. Tyrrel (dieß war, wie ich nachher er-fuhr, wirklich sein Name) stutzte, als sie näher kam,und fragte sie in ziemlich rauhem Tone, wo sie ge-wesen scy ? Da ich nur wenige Schritte hinter ihnenstand, sah ich die Gesichtsbildung der Frau imhellsten, vollsten Lichte. Eie war ungefähr 28-ZoJahre alt, ihre Züge waren entschieden wvhlgebil-det, obgleich, nach meinem besonder» Geschmack,etwas zu scharf und adlerartig. Ihre Augen wa-ren hell und etwas tiefliegend und ihre Gesichts-