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deren Bekanntschaft Sic machen müssen, wenn Sicdie menschliche Natur etwas über die Armseligkei-ten erhoben sehen möchten, di« sie in der Gesellschaft,in der Würde eines Modekrams erscheinen lassen.
Mrs. C-m« hat sehr viel Geist, verbunden mit
gesundem Verstand."
„Eine seltene Vereinigung," bemerkte ick.
„Keineswegs," crwicderte Vincent, „es beruhtauf einer ganz schiefen Ansicht, wenn man beideeinander cntgrgenzusetzen pflegt. Vielmehr, sofernes nur auf gesunden Verstand in Beurtheilung ei-nes Gegenstands an sich ankommt, würde ich michweit eher bei einem großen Dichter oder großenRedner für meine Geschäfts-Angelegenheiten Rathserholen, als bei einem abgestumpften Bücher-mann, der sein ganzes Leben hinter dem Nechen-pnite hingcbracht. Gesunder Verstand ist nichts,als ein gewisses Maß von Talent, — Genie ist dieSteigerung desselben; der Unterschied beider ist alsonur ein gradweise!', nicht ein specififcher. Doch —
um auf Mrs. E-zurückzukommen: sie macht
schöne Gedichte — meist ans dem Stegreif; zeich-net vortreffliche Carricaturen; ist sehr empfänglichfür Alles was lächerlich ist, aber verliert nie einLächeln über etwas Gutes. In sehr schwierigeLagen verseht, hat sie sich immer mit einer Anmuthnud einer Sicherheit benommen, welche alles andereLob überflüssig machen. „Ist an ihr noch etwashöher zn schätzen, als ihr Verstand, so ist es ihre