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EINLEITUNG.
kiimnicr den betrüg für zwei edele jagdvögel schuldete, zeigt, dasser auch den ritterlichen kimston nicht fremd war. einer genealogicdes 15 jhs. zufolge’) hiefs seine geinahlin Clarice;- er scheint sichaber nach einer sehr bestimmten angabe bei Dugdalc Baronage i 412im j. 1182 noch einmal mit einer reichen witwo verheiratet zuhaben, sein todesjahr ist wol 11S0 a ). er war in England geboren(um 1120?) und hat vielleicht den boden der insei nie verlassen:mit dom beiden unseres gcdichtes hat er nichts zu tun 3 ), er hinter-liefs nur einen solm von Clarice, Guy (Guido, Wido) de Craon,der den kreuzzug könig Richards mifmachte: im november 1190begegnet er unter den zeugen des friedensvertrages zwischenRichard und Tancrcd von Lccce bei Roger de Iiovedon (ed. Stubbstu 02). Guy n hatte keine männliche nachkommenschaft: mitseiner tochter Petronella, die mehrmals verheiratet war, kam dergrölsere teil des faniilienbcsitzes an die Longcliamps, der kleinerean die Vaux. das fällt in die ersten jabre des 13 jhs.
Inzwischen aber hatte unter dem ersten Plantagenet im Südenvon England ein neuer ablegor des alten französischen geschlechteswurzel gefasst, könig Heinrich n, der sich vom anbeginn seinerregierung gerne mit den baronen seiner angevinischen heimst um-gab, zog auch sirc Maurice de Craon in seine nähe, der als derzweite des hauptstammes den namen des Schutzheiligen der kathe-drale von Angers führte, er muss reichlich ein menschenalterjünger gewesen sein als sein namensvetter in Lincolnshire. inder nähe Heinrichs ii taucht er zuerst 1174 auf, und von daan neunen ihn bei wichtigen politischen angelegenheiten wider-lich nicht nur die urkunden, sondern auch die historiker: Ba-dtilphus de Dicelo, llogor de Iiovedon und die Gostn regis Hcin-
I) sic stellt Jlonast. Angl, i 414 mul wird bestätigt durch Jlonast. Angl,u 00 IV. näheres über diese, famiiie bietet vielleicht dos mir nnzncräim-
s? o
liehe buch von PThompson, The history and antiquity oi Boston and. . .Erciston (Boston 1S56). 2) das schlicfsc ich aus Jlanning Ilistory of
■Surrey i .'151), der angibt, damals erhalte sein sohn Guy 'livery of his lands’;bündig ist die foigeruug nach FLiebermauu nicht. Jlanning selbst (die quellefiir CuHrllinpo) wirft wie THtgditle die Lincolnshire-linic mit der jungem
von Surrey zusammen. 13) das war schon aus Menage Hist, de Saldo 1 13!)zu sclilictscn, der die beiden familien und die beiden zeitgenössischen Jlorizerichtig auseiinmdergelialtcn bat.
MOB 17, VON dl AON.
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ri' i ii (ihr sog. Benedict von Pcterborough)'). gleich zuerst er-- ln int er in der fiir uns interessanten nnchbarschaft des c Ric[ardua]
.!•• Ivll»monte viefccomesj 5 unter den zeugen des friedcnsschlusseszui-elun Heinrich n und seinen sölmen (30 sept. 1174)"). im;•!• irb-n j ab re 1171 noch ernannte ihn der siegreiche könig zumi' .iiv-ns* ur von Anjou und Maino und übergab seiner obhut das■ hl..-» von Anconis (Und. de Die. r SSO). 1177 (sept. 21) befander -ich unter den drei baronen, die Heinrich II zum frieden von ,
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)'uy «l-pmi-rt hatte (Rog. de. IIov. ti 115; Gcsta r. Heinr. i 191), ;
M--u war er ebenso bei der erneuerung des Vertrags von Yvry1* •< Hirt llb-g. de IIov. n 101); Gesia i 21S). wie sehr er eine.a.en d«-* tirimuens war, zeigt im jabre 1183 seine entsendung-1 unierbündter an die aufriibreriselion söhne, die auf wünsch'• • je: e-teu, G'-:d!n.y erfolgte (Rog. du IIov. u 277; Gestai 298);
"i !w> .1 i prin/' ii konnte er damals die bekannlscliaffc des!'• <*r.iu • !•> Born mmlien 1 ). in der fulgozeit tritt sein narne in |
•bei ti 1 tu ihr Politik für längere zeit, zurück, verheiratet war 1 \
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• ' mit I ab-Ile de Meullenee, dito de Boaurnont 4 ); aus dieser ehe■tannni n zwei sfduie, Amaurv und Pierre, auf die wir noch zu-rtel.keinmrn, und zwei löebter, Avoise und Constance
Als lieliibming für seine dem könig geleisteten dienste erhieltM’uiz n von Crnon'’) wertvolle Icliensgüter, hauptsächlich in dergr.if-ehnft Surrey, und diese, wurden unter könig Johann seinem
1. ii h benutze sie sämtlich in rlcn neuen ausgaben von Stubbs.
IG nur Ada 1 b 1-3. 3) Hicz, Loben und werke der troubadours
■ <‘' 0• 4l Lict. de tu nnbl.*vi 440; die damo bat, mit der (vieejgriitini- ti lc Miinonl mir eine zufällige miiiiensiitmliclikoit. 5) die löebter nachm IMet. de In nolil. an».; wenn die Verfasser des Hieb de ln nohl. aber
. .h 1 inen ältesten solin Jlmirico aulTüliren, ‘f saus posterite avant 1224,
•o #:nd sie damit gewis im irrtum. — das Bulletin de la Commission archeo-b■!*iqiie de la Maycnnc, wo 2 Serie t. V (1892) neues material zur gcschichtc•i- r fnniili<- in igebraeht sein soll, blieb mir unerreichbar. 6) am 14 mai1..'.., fordert konig Johann die bai'oncs de scaccario auf, in den exchequer-e ll"i uaelizuselien, welche Bindereien Heinrich TI quondam dedit vcl con-" Mi t Mniiricht rin Cro/iun palri rpsius Pc.iri (Hardy Bot. litt. pnt. I 1, 13G).
t' ii um 10 mai ist, dem Petro de Crobnn’ die bcsitznng in Bnrn i/un' ' 1 ' Moiii’tri (In (i-nltmi, pnlris »ui ‘zuriiekgegeben’ worden (Hardy aao.b 1 • ■ •, am .30 mai geschieht das gleiche mit den giitern von Hamme,
A »Mritq Ewcll (Ifardy aao. p. 142).