Bürger.
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Hans Allonpecii an Oionhart und Martin <Aeha:m zu (llürnörrg. OhneOrt. (Regensburg.) 1468 Januar 27.
Die Hochzeit deS jungen Behaim zu München, auf die sie geladen seien, sei verschoben. Erbittet sie im Namen seines Schwagers, nicht auszubleiben. Sie könnten sich vielleicht in Schwabingtreffen und zusammen ankommen.
Nürnberg, Germ. Nat. Mus. Lienhart Behaim, Briefe an denselben. 145b —1484. Or.
Mein freuntlich und willig dienst alzeit bevoran. Wist, lieben swager, aufsdas schreiben, so euch mein swecher und mein swager, dy Behaim, euer Vetternvon Abnsperg, gethan und eu aufs meins swagern, des jungenn Behaim, Hochzeitgein Müuichen gebeten haben, aufs fand Blasii tag ch zu rechter zeit da zu sein,alls ir daun wol habt verstanden: nün ist mir nechten ahn bott von Munichenkamen und ain brieff, an meynn swager lauttend, den ich in seinem abbesenHab auffbrochen. Schreiben im dy freunt von Munichen, nachdem dy . . . .^)zeit umb acht tag leunger angeet^), dann wir aufs dem tag zu Mospurg^) ver-stannden haben, aufs solichs lenngern sy den tag der Hochzeit aufs fand Apoloniatag°), aufs denselbenn tag da zu sein und dyselb nacht beyzuligen, das unsdann gar fueglich?) wirdett: hoffn mein swager und ich, eu werd solichs auchgar eben sein, und im, auch eurem namen und unnser frundtschaft zu eren nytaußbleiben wellett aufs sein zerung auff den obgeschriben tag. Wellen meinswager, ich und »unser fruntschaft mit allem alzeit gern verdienen. Eur ver-scheiden anttbortt last mich bey disem boten wissen. Dann mecht sich schiken,das ir zu Swäbingch auff uns verzugt, das wir mit einander einryten: umbmittag oder ain stund darnach hoffen wir auch daselbs zu sein. Damit Pflegeunnser gott. Euren hausfraun sagtt von mir und meiner Hausfrauen unnser willigdienst. Datum eylennd an miticheu nach fand Panels tag conversiouis ao. 68.
Hanns Älenpekch.
(Adr.) Den ersamen, weisen Lienharten und Mertein den Behaym, ge-brudern, bürgern zu Nürnberg, meinen liben swägern, ä.
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Akörecht von Leipzig, -Amtmann zu Jüterbog, an Hans Pramkigtzch lngerbst. Jüterbog. 1468.
Jener habe ihm entboten, vier Schock für ihn dem Schösser zu Zwickau für Tuch zu geben, wohlin der Meinung, er sei ihm noch etwas schuldig. Im Gegenteil sei ihm jener selbst Geld schuldig. Erwolle aber gern dem Schösser das Geld geben, damit dieser nicht denke, er halte ihn hin.
Zerbst, Stadtarchiv. Il, 23. Or.
Meinen willigem: dinst zuvor. Lieber er Werth ^°), besunder guter frund. Irhabt mir entpottenu gein er Marcus Kalow, ich solle 4 schog von euwerntwegen
i) So unterschreibt er sich 1477. -) S. Februar. >>) Unleserlich. Vielleicht verboten? V Undeutlich.°> Moosbnrg a. d. Isar, Oberbayern. °) S. Februar. V paffend, zusagend. °) Schwabing, B--A.München, Oberbayern. ") Brambegk (4470 Stadtschreiberj? Wirr, Gastfreund.
Steinhaufen, Deutsche Privatbriefe des Mittelalters. II.
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