Bürger.
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38.
Gregor (Wakfach an Gikgch Schneider, Kärger zu -NugsLurg. Pris (?).
1459 October 18.
Dankt für deffen Bemühungen in seinem Interesse. Jener möge seine Habe aus seiner Truhenur seinem Bruder geben, auch ohne Erkennungszeichen.
Augsburg, Stadtarchiv. Or.
Mein sruntlichen dienst und alles gut zuvor. Lieber Herr Gilg etc. Meinprüder Lienhart ist wider her zu mir kumcn und hat mir gesagt, wie ir euchfast gemüt habt von meinen wegen von des priefs wegen. Das las wir nugut sein, ich wil mit meinem Herren ge Manta^) reiten: so wir ich wol ausgericht.lind haut mir auch gesaget, wie ir im das gut nit wolt gebenn, das in meinertrnchen ist, an^) ain wortzaichen. Wil ich euch pitten, ir wolt im dasgut alles geben, was in der trnchen ist, wann er hat mir gesagt, es sresen diesabenn.4) Ich wais kam wortzaichenn. Ich mag hinaus nit chumen, mein Herrwil mich nit lassen. Nit mer, dan pfleg eur got. Griiest mir fast enr hausfraunchuitd sprecht, es wer ain frumer man ans mir, Wils got und auch meines Herrengtiad, der mag mir wol Helfenn. Geben zu Prisch an sant Lucas tag 1459?.
Eur dimer alzeitGregorins Walfach.
(Adr.) Dem ersamen und weisen Gilgen Schneider, purger zu Nugspnrg.
39.
Hans Auhekurger in (lllagdeburg an (Nröan Jazze (in Merkst?). OhneOrt und Jahr.
Er möge auf eine von ihm zu beanspruchende Rente von 20 Gulden noch 10 Gulden fordern,Zerbst, Stadtarchiv. Or.
Meynen dinst. Liber brnder. Alsss du wol weifst, das; ich ethelich gelthhabe, nemelich 20 gülden, da sy mir uff gegeben haben 8 gülden, ist meynebette, das; sy mir noch 10 gülden geben sollen. Ist meyne bette, das du dy10 gülden fordern woldest. Ist sache, daß sy nicht 10 gülden geben wollen,so solth du das; nicht nemen. Ich wil das; mith rechte ermanen.
Hans Kuzeburger^) zuMagdeburg!.
(Adr.) Den erhafftigen Urben Fazzcn, meynen liben brndern.
1 ) Aegidius. 2 ) Mantua? ohne. Or.: dan an. *) Schaven, Motten. °) Or.: hausfraum.°) Was ist gemeint? ') Knze, burger wäre denkbar.