Druckschrift 
2 (1907) Geistliche - Bürger, 1
Entstehung
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Vorbemerkungen.

Nr. 427. Priorin und Konvent desselben Klosters berichten demselben über dasBefinden der Tochter, haben zu Neujahr seiner gedacht und senden Lebkuchen. Ebenda,1491, März 12.

Nr. 477. Dieselben berichten ihm über die Tochter, bestätigen den Empfang derRente für dieselbe und bitten um Rücksendung ihrer Ochsen, die die Weide auf seinemBesitz benutzen durften, sowie um ein Pferd. Ebenda, 1496, November 21.

Nr. 491. Dieselben senden ihm Neujahrswünsche, erkundigen sich nach seinem Er-gehen, berichten über das der Tochter und senden Lebkuchen. Ebenda, 1498, Januar 17.

Nr. SOI. Dieselben erkundigen sich nach seinem Ergehen und berichten das Wohl-befinden seiner Tochter. Ebenda, 1498, November 17.

Nr. 503. Dieselben senden ihm Neujahrswiinsche und Lebkuchen und berichten vonseiner Tochter. Ebenda, 1499, Januar 13.

Von der Tochter selbst sind ebenfalls Briefe an ihren Vater erhalten. Nr. 407. Siesendet ihm ihren Neujahrswunsch und Lebkuchen, berichtet über ihr Befinden und er-kundigt sich nach den Angehörigen. Ebenda, 1488, Februar S.

Nr. 435. Ähnlich schreibt sie ihm auch später, sendet Neujahrswünsche und Leb-kuchen und dankt für Übersendung eines Pferdes für das Kloster. Ebenda, 1492, Februar 1.

Nr. 456. Dieselbe berichtet ihrem Vater über ihr Ergehen und den Besuch ihrerGeschwister. Hat von seiner Krankheit gehört und sendet Verhaltungsmaßregeln, bittetum Übersendung von Wollenzeug. Ebenda, 1494, August 1.

Nr. 466. Dieselbe sendet ihm Neujahrswünsche und Lebkuchen, dankt für das ge-sandte Geld und verwendet sich für den Sohn einer ihr bekannten Frau, der sich um einePfründe bewirbt. Ebenda, 1496, Januar 13.

Nr. 478. Dieselbe sendet ihm Lebkuchen und bittet um ein Pferd für das Kloster.Ebenda, 1497, Februar 9.

Nr. 482. Dieselbe berichtet über ihr Befinden und bittet ihn, ihr für den WinterPelzwerk in Frankfurt machen zu lassen. Ebenda, 1497, Juni 3.

Nr. 486. Dieselbe erkundigt sich nach seinem Ergehen und erinnert an das erbetenePelzwerk, das ihr am besten durch den Dominikanerprior in Frankfurt zugesandt würde.Ebenda, 1497, August 14.

Nr. 500. Dieselbe erkundigt sich nach seinem Ergehen und berichtet ihr Wohl-befinden. Ebenda, 1498, November 15.

Nr. 504. Dieselbe sendet ihm Neujahrswiinsche und Lebkuchen und bittet umWollentuch nach Probe. Ebenda, 1499, Januar 25.

Nr. 377. Gräfin Anna von Ruppin, Äbtissin von Lindow, teilt Herzog Magnusvon Mecklenburg mit, daß sie ihn ans seiner Durchreise nach Berlin nicht aufnehmen könne,und schildert die Notlage ihres Gotteshauses. Lindow, 1483, November 17.

Nr. 399. Markgräfin Margarethe von Brandenburg, Äbtissin zu Hof, gibt ihremVater, Kurfürst Albrecht von Brandenburg, ihren Schrecken über seine Reise kund, da'sievon seiner Krankheit gehört habe, schreibt ihm, wie sehr sie sich nach ihm sehne, hofft aufseinen Besuch und bezeigt herzlich ihre kindliche Liebe. Hof, 1486, Mürz 9.

Nr. 408. Dieselbe dankt ihrem Stiefbruder, Markgraf Friedrich von Brandenburg,für einen Beutel, klagt über den ihr gesandten ungenießbaren Wein und bittet um Geld,sich selbst solchen kaufen zu können, bittet ihn auch, nicht so hart zu sein, sie selbst sehnesich nur nach dem Tode, schildert ihr Elend und begehrt schwarze Stoffe zu Rock und Mantel.Hof, 1488, Februar 22(?).

Nr. 402. Herzogin Dorothea von Mecklenburg, Klosterfrau in Rehna, bittet ihrenSohn, Herzog Magnus von Mecklenburg, um einen Psalter, da der ihrige nicht mehrleserlich sei, bittet auch, mit einem Goldschmied wegen gewissen Silbers zu verhandeln,ferner um einen Beutel und um Aale. Rehna, 1487, November 23.