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2 (1832) Geschichte des Johanniter-Ordens
Entstehung
Seite
261
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stung wiederuzy; mehre (jTags lang von allen Seitenheftig befcho,ffWMd am 15. Julius ein neuer Sturmgewagt. Das Schloß St. Angelo, die Burg unddie Insel-La ^gngle Wurden von allen Seiten mirheftigem Kanonen,ftuer,angcsallcn. Sogar das Pfahl-Wrk,avurde yon^Eandclissg angesaflen, allein derBefehlshaber dieses , wichtigen -Postens, der alt« Rit-ter,Guimeran feuert«, nicht, eher, als bis die Tür-ken,.gqnz nahe, waren. So .lödtete er mit einereinzigen Kartätschenladung an 400 Mann. Can-deliffa, aber,, im Lager »und Kriegsgetümmel ausge-wachsen und,.dann gm unerschrockensten, wenn dieGefahr am höchsten , brachte seine wankenden Trup-pen dadurch zum Stehen, daß er die Kähne vomUfer Mtftrnen und,Zahnen somit alle Hoffnungzum Rückzuge abschneiden ließ: Nun blieb ihnennur die Wahl-zwischen Sieg oder Tod. Ein wü-thendcs Geinctzelchegann^das länger als fünf Stun-den dauerte. Die Stürmenden bemächtigten sichendlich der Vcrschanzung, und pflanzten den Halb-mond auf den zertrümmerten Wall. Schon wank-ten die Ritter zurück ^-als der Admiral Monte, durcheinen solchen Vortheil--des Feindes beschämt,, mitverdoppelter Kampflust den Streit erneuerte, undla Palette-seinen Getreuen .die längst ersehnte Un-terstützung zuschickte,j/j,Der Kompthur Giou, Gene-ral, der (Galeeren,, drang, mjc den. Rittern Ruy Go-mez Medina und Quincy, das Schwert in seinergewaltiger Faust>. gus,,die Osmancn-ein, riß ihreFahnen und-Feldzeichen nieder, und, zwang sie, dieVcrschanzuM„,zu- verlassen.- Caudelissa selbst ver-lor durch, diese TapftMt..,die gewohnt« Oruhe undschiffte sich eilig mit siinen.„Truppcn ein; alleinder Tod, dem er auf dem Lande entging, holte ihn