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doch" endigte-" sich-MrmAngvrff- nur mit dem Todedes letztem-MttersR ndom mis,--
Der GVoßmsistersisdeN'udaS" Unglück- statt nie-derzudeUgeN'/rleheb zu-'stadken schien/Üsagte zu eini-gen'alten Nittern-ävelcheüihn über den Verlust sei-nes MiebteN Messen! Heinrich "de la Valette tröstenwollteN-t'bMlle Ritter- sM mir gleich lieb; ich be-trkchte-sse alle'-wie meine Kinder; ich bedaure eben-so - sehemdE tapferst- Potastron wie den la Valette.Übrigens find uns-ldiese, sowie die Andern, ja nurunlkeiM Paar TagL> vorangegangen."
'RMitüschallender-Musik-iund wildem Freudengc-schrei'dz'Sg jetzt die türkische Flotte triumphirend inden Häfen-iMasa'-Muscietto ein, und das PanierdeS> Halbmonds wehete auf dem zerstörten Fort.Der wilde Mustiiphmsselbst'fühlte bei dem Anblickeso'vieler edler Kriegers die sterbend noch ihren Po-sten bedeckteN-'-kine-Regung-von Mitleid, und sagtegerührt, Nks er-in das kleine Fort S.-Elmo trat:„Was wird uns'e-rst der Vater kosten, daschön dbeser kleine Knabe so viel gekosteth a t."^Jn diesem Castelli allein sielen 130 Ritterund gegen! 1300 Soldaten f aber auch 8000 Tür-ken >wurd'endcin Dpfeb des Todes.
Grausamkeit und Übermuth traten bald an dieStelle 'der ft Siegesfteude.d n Um den noch in denübrigett Festungen -befindlichen Maltesern Schre-ckeno eiüziffagen)' - liest: VierS racheschnaubcnde Musta-pha diesenigen Ritter nauf' dem Schlachtfelde her-aussuchen, die -noch nicht ganz verschieden waren,gab den Befehl', Ahnest» das Herz aus dem Leibezu reißen, ln die Leichname' Kreuze zu schneiden,die verstümmelten »Glieder auf Bretcr zu bindenund in die See zu werfen, in der Hoffnung, daß